Elektroauto Ladestation Privat

Elektroauto privat aufladen

Die Elektroauto Ladestation nicht nur für privat. Es gibt  viele Fragen, wir haben Antworten.

Haben Sie eine Garage oder ein Carport? Wohnen Sie zur Miete und haben einen Stellplatz? Ist es Mieteigentum in einer Reihenhausanlage? Der Gesetzgeber hat hierzu neue Richtlinien erlassen, damit viele die neue Elektromobilität nutzen können. Wenn Sie Interesse an der Anschaffung eines E-Autos haben oder schon eines besitzen, ist es die einfachste Möglichkeit mit uns zu verbinden, denn wir haben die Möglichkeit ihnen bei den vielen Fragen rund um die Elektroauto Ladestation im privat Bereich zu informieren. Schreiben Sie eine Mail an : kontakt ( at ) ladepunkte24.de Wir helfen gerne.

Ist es möglich beim Laden meines Elektro-Autos zu sparen?
Welche Kosten entstehen beim Laden eines E-Autos zuhause oder in der Garage?

Elektroauto Laden ist in der Regel günstiger als Tanken. Wie viel Ihr Elektroauto an Stromenergie verbraucht und damit kostet, können Sie ganz leicht selbst berechnen: Alles, was Sie hierfür kennen müssen, ist das Entgelt pro Kilowattstunde und der Energieverbrauch Ihres Elektroautos pro 100 Kilometer. ( Meistens zeigen die Elektroautos den Verbrauch / 100KM an ). Die beiden Werte multiplizieren Sie und schon erhalten Sie Ihr Ergebnis.

Hinzu kommen die Kosten für eine Ladestation und die Installation. Wir haben einen sehr günstigen Stromanbieter für unsere Kunden, fordern Sie einfach unser Vergleichsangebot an. Bei Firmenfahrzeugen können Kosten erstattet werden.

Elektroautos als Firmenwagen lohnen sich besonders – nicht nur für den Arbeitgeber. Auch der fahrende Mitarbeiter erhält Vorteile bei der Lohnsteuer. So ist es seit Januar 2017 im „Gesetz zu steuerlichen Förderung von Elektromobilität im Straßenverkehr“ geregelt.

Wer einen Firmenwagen mit Elektro- oder Hybridantrieb nutzt, der profitiert bereits seit 2013 von einer gesetzlichen Bonusregelung.
Elektroauto im Smart Home mit Sonnenenergie laden

Wenn Sie Ihr Elektroauto zuhause nachhaltig laden möchten, nutzen Sie ganz einfach die PV-Anlage Ihres Hauses, um den überschüssigen Strom direkt in Ihr Auto zu leiten.

Besser geht es wirklich nicht, wir beraten Sie hier gerne ausführlich dazu.

Unser Vorschlag: KEBA Wallbox 97.908 ist eine Elektroauto Ladestation mit vielen Möglichkeiten.

  • 10-Mal schneller Laden und viel sichererer als an der Haushaltssteckdose
  • Kompatibel mit vielen Energiemanagement Systemen und PV Systemen. Mit einem Klick auf’s Bild mehr erfahren

Sicherheit geht vor.
Die Wallbox lädt nicht nur schneller, sondern auch viel sicherer, denn eine Wallbox verfügt über viele Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz von Leben, Batterie und Gebäude.

Wallbox statt Steckdose

Das Elektroauto nicht ohne Check an die Schukosteckdose anschließen.
Heimische Schukosteckdosen sind oft nicht ausgelegt für die hohe Dauerbelastung, die das Laden eines Elektroautos mit sich bringt. In einigen Versuchen erreichten Haushaltssteckdosen mit angeschlossenem Elektroauto schon innerhalb von nur 15 Minuten eine Temperatur von mehr als 80 Grad Celsius. Im schlimmsten Fall schmort die Zuleitung durch und kann einen Brand verursachen.
Wir raten deshalb ausdrücklich dazu, eine herkömmliche Steckdose von einem Elektriker prüfen zu lassen, sollten Sie Ihr Elektroauto mit dem Notladekabel laden wollen. Auch die Autohersteller und Elektriker-Verbände weisen darauf hin, dass für Elektroautos genutzte Haushaltssteckdosen unbedingt den aktuellen Sicherheitsstandards entsprechen müssen. Wer auf Nummer sicher gehen will, ist mit einer Wallbox am besten beraten.

Beim Smart ist es so, dass Hersteller Daimler für verschiedene Ladeszenarien unterschiedliche Stromverbräuche ausweist. Mit dem 22-kW-Bordlader für den Anschluss an einer Wallbox kommt der Elektro-Smart im Optimalfall mit 12,9 kWh für 100 Kilometer Fahrt aus. Am Schukoanschluss lädt dasselbe Fahrzeug wegen des schlechteren Wirkungsgrades des Bordladers im besten Fall 18 kWh für 100 Kilometer nach. Die Differenz von 5 kWh geht auf die Dauer ins Geld: Bei den üblichen Strompreisen zahlt der Schuko-Lader gut 1,50 Euro mehr für 100 Kilometer Fahrt. Wer seinen Smart 10.000 Kilometer im Jahr bewegt, hat somit etwa 150 Euro mehr auf der Stromrechnung stehen als jemand mit installierter Wallbox in der Garage.

Zusatzfunktionen können nur Wallboxen bieten.
Auch wer eine der vielen Zusatzfunktionen nutzen möchte, kommt um eine Wallbox nicht herum. Eine clevere Ladestation bietet umfangreiche Steuerungs- und Statistikfunktionen, ermöglicht die komfortable Nutzung eines günstigen Nachtstromtarifs oder die effiziente Integration einer Solaranlage oder eines Batteriespeichers. Zudem erhöhen einige Features, wie etwa eine Anmeldung des Nutzers per RFID oder ein fest installiertes Kabel den Komfort beim Laden deutlich. Außerdem sind bei vielen Wallboxen essentielle Sicherheitsfeatures wie Sicherungen und Fehlerstromsensoren fest verbaut.
Ladepunkte24 hat eine große Auswahl sicherer, schneller und effizienter Wallboxen vieler etablierter Hersteller im Angebot. Günstige Einstiegsmodelle starten bereits bei 600 Euro. Sprechen Sie uns an, wir helfen Ihnen gerne bei der Auswahl der für Sie optimalen Ladelösung.

Beim Smart ist es so, dass Hersteller Daimler für verschiedene Ladeszenarien unterschiedliche Stromverbräuche ausweist. Mit dem 22-kW-Bordlader für den Anschluss an einer Wallbox kommt der Elektro-Smart im Optimalfall mit 12,9 kWh für 100 Kilometer Fahrt aus. Am Schukoanschluss lädt dasselbe Fahrzeug wegen des schlechteren Wirkungsgrades des Bordladers im besten Fall 18 kWh für 100 Kilometer nach. Die Differenz von 5 kWh geht auf die Dauer ins Geld: Bei den üblichen Strompreisen zahlt der Schuko-Lader gut 1,50 Euro mehr für 100 Kilometer Fahrt. Wer seinen Smart 10.000 Kilometer im Jahr bewegt, hat somit etwa 150 Euro mehr auf der Stromrechnung stehen als jemand mit installierter Wallbox in der Garage.